Besuch der Klasse 2a auf dem Gut Wulfsdorf

Unser Ausflug zum Gut Wulfsdorf

Am Mittwoch, den 07.06.2017 besuchte die Klasse 2a gemeinsam mit Frau Preuß und Frau Bittner das Gut Wulfsdorf.DSC05220

Die große Hofführung begann auf dem Gemüseacker. Dort durften die Kinder selbst Kohlrabi ernten und sie erfuhren Wissenswertes über den Anbau und die Ernte verschiedener Gemüsesorten.

Die Tiere auf dem Hof durften die Kinder zum Teil füttern, streicheln und aus der Nähe betrachten.

Insbesondere die kleinen Ferkel (12 Tage alt) beobachteten die Schülerinnen und Schüler mit viel Freude.

Abschließend stellten die Kinder selbst Butter her, die sie dann auf frischgebackene Brötchen, aus der zuvor besichtigten Backstube, schmierten und genüsslich verspeisten.

 

Besuch auf dem Gut Wulfsdorf

Am 14.6. nahmen die beiden 2. Klassen unserer Schule an einer Hofführung auf dem Gut Wulfsdorf teil. Mit großem Engagement und offenen Ohren für die Fragen der Kinder zeigte uns Frau Becker die verschiedenen Abteilungen des Gutshofes.

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Bei den Schweinen, aber auch bei den Kühen gab es kleine Tiere zu beobachten. Über das einfache „sind die aber süß“ konnte uns Frau Becker noch vieles über die artgerechte Haltung und über das Leben der Tiere auf dem Hof vermitteln. Für die Kühe gibt es z.B. eine Massage-Bürste, an der sie vorbeilaufen konnten. Eine echte Wellnessanlage….

Bei den Schweinen mussten die Kinder ganz leise sein, um die Ferkel nicht beim Trinken zu stören.

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Am Ende durften wir noch einen Blick in die Backstube mit dem riesigen Steinbackofen werfen. Der Bäcker hatte für uns leckere Vollkornbrötchen gebacken. Dazu gab es Milch.  

Der Besuch auf dem Gut Wulfsdorf hat den Kindern Spaß gemacht, sie haben aber auch vieles gelernt über den guten Umgang mit der Natur. Dinge, die man selber kennt und lieben gelernt hat, die schützt man selber auch. 

 

Basteln mit Verpackungsmaterialien

Im Rahmen eines Unterrichtsprojektes mit dem Thema „Indianer“ hat die Klasse 3a im Kunstunterricht Regenstäbe aus leeren Chipsdosen gebastelt.

Zunächst wurden im Werkraum der Schule mit großer Begeisterung Nägel in Dosen gehämmert.

Anschließende füllten die Schüler ihre Dosen mit Reiskörnern. Dabei war Ausprobieren und genaues Hinhören gefragt, um die richtige Reismenge für den eigenen Regenstab zu ermitteln.

Jetzt muss der Reis eingefüllt werden.

Jetzt muss der Reis eingefüllt werden.

Nun wurden Indianermuster erfunden und mit viel Sorgfalt auf ein vorher der Dose angepasstes Blatt Papier gezeichnet.

Zum Schluss erfand und erprobte die Klasse 3a im Musikunterricht ein kleines „Regenkonzert“ mit ihren Regenstäben.

Foto Regenstäbe 1

Ausflug in die Hahnheide

„Ich bin mit der ganzen Klasse am 8.März 2016 in die Hahnheide in den Wald gefahren, mit dem Bus.
Im Wald war eine Frau, die uns rumgeführt hat. Sie hatte auch einen Hund, der hieß Jule.
Am tollsten fand ich das Hase-Fuchs-Spiel.
Ich fand den Wald wunderschön und ich konnte im Wald besser atmen als sonst.
Ich hoffe, dass wir alle nochmal da hin fahren.
Toll wäre es, wenn dann alle gesund wären und mitfahren könnten.“
(Luisa)

Die Hasen warten auf den Fuchs

Die Hasen warten auf den Fuchs

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…und jetzt gehts los!

„Als wir in Trittau waren, sind wir zu Frau Pöhlsen gegangen, die im Wald auf uns gewartet hat. Wir haben ein Geweih, einen Dachsbau und ganz viele Mäuselöcher gefunden. Frau Pöhlsen ist eine Naturführerin, sie hat uns begleitet. Mir hat am besten die Kletterwand gefallen.“
(Julian)

Die Kletterwand

Die Kletterwand

„Die Hahnheide ist ein Riesenwald. Wir haben Teams gebildet. In meinem Team waren Fynn, Lee Ann, Nigel, Luisa und ich. Wir haben Tierspuren gesucht. Am besten fand ich das Geweih. Es war ein echtes Rotwildgeweih von einem Hirsch. Das Geweih hat sich rauh angefühlt. Und wir haben Waldmeister gefunden.“
(Merle)

" Wir haben endlich das Geweih gefunden!"

“ Wir haben ein echtes Geweih gefunden!“

„Am Dienstag, dem 8.3.2016 sind wir, die Klasse 3b, in die Hahnheide gefahren. Die Hahnheide ist ein Wald. Als wir angekommen sind, gingen wir in einen kleinen Gang. Hinter dem Gang befand sich die Hahnheide, sie war sehr groß, mehr riesig als groß. Als wir an einem Parkplatz angekommen waren, wartete eine Frau (am Tisch) auf unsere Klasse. Sie hieß Frau Pöhlsen, sie war die Naturführerin der Hahnheide. Als sie sich vorgestellt hatte, hat sie eine Karte rausgeholt, auf der die Hahnheide drauf gemalt war. Dort hat sie uns gezeigt, wie groß die Hahnheide ist. Sie hat aus ihrer Tasche kleine Holzscheiben verteilt. Danach hat sie uns in Gruppen eingeteilt. Wir hatten drei Gruppen und zwar: Wildschwein, Reh, Eichhörnchen. Danach hat sie jedem eine Holzscheibe gegeben. Auf der Scheibe sollte jeder aus der Eichhörnchengruppe eine Spur des Eichhörnchens malen. Bei der Wildschwein- und der Rehgruppe war es genauso.

Wieviele Tierspuren haben wir denn schon?

Wieviele Tierspuren haben wir denn schon?

Danach sind wir gewandert, sehr viel. Irgendwann haben wir gestoppt. Auf der rechten Seite war ein kleiner Berg. Auf dem Berg haben wir Mäuselöcher gefunden und ein großes Geweih. Als wir die Sachen gefunden hatten, sind wir weiter gewandert. Wir haben gestoppt und gefrühstückt, danach haben wir Mikrone gespielt.
Ende.
(Lee Ann)

Skipping Hearts

Am Montag, dem 29. Februar  nahm die Klasse 4a am Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ teil. Dieses Projekt wurde von der Deutschen Herzstiftung initiiert, um Kinder zu mehr Bewegung zu motivieren. Dabei sollen die motorischen Grundfähigkeiten wie Ausdauer und Koordination sowie die Teamarbeit geschult und verbessert werden.

Workshop-Leiterin Kristin Baumgartl führte die Schüler an die sportliche Form des Seilspringens heran, das sogenannte „Rope Skipping“. Hierbei übten die Kinder verschiedene Sprungvariationen allein, zu zweit oder in Gruppen.

Anschließend gab es für alle Dritt- und Viertklässler eine kleine Vorführung in der Sporthalle, zu der Eltern und Verwandte eingeladen waren. Nach der Präsentation probierten auch die Zuschauer mit Begeisterung die erlernten Übungen. Alle hatten viel Spaß – ein rundum gelungener Vormittag!

Aufwärmung

Eine kurze Aufwärmung muss sein!

Unsere Workshop-Leiterin Kristin Baumgartl erklärt die Übungen

Unsere Workshop-Leiterin Kristin Baumgartl erklärt die Übungen.

Jeder bekommt ein Seil und dann geht es los....

Jeder bekommt ein Seil und dann geht es los….

Bei Sprüngen in der Gruppe ist volle Konzentration gefragt.

Bei Sprüngen in der Gruppe ist volle Konzentration gefragt.

Das macht uns viel Spaß!

Das macht uns viel Spaß!